Was sich sonst noch alles Neues gibt

Also ehrlich, es ist gar nicht böse gemeint aber ich leiere mir hier wirklich jede Zeile Text aus den Rippen, zum Schreiben habe ich nämlich eigentlich gerade gar keine Zeit aber wenn ich denke, dass es etwas wichtiges zu verkünden gibt, dann mache ich das Unmögliche eben doch möglich.

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An die Hobbyköche unter uns

Ein paar Mal habe ich bereits über das Kochen geschrieben und deswegen muss ich auch die negativen Erfahrungen und nicht nur die positiven Aspekte, sondern ebenso die negativen Punkte dokumentieren.

Bei den Pesto Geschmacksrichtungen hat sich aber herausgestellt, dass das Pesto mit den verwendeten Nüssen reagiert und so der praktisch perfekte Geschmack der Kürbiskerne mit der Zeit etwas bitter wird. Die weniger perfekten Geschmäcker mit den gebrannten Walnüssen und die Mandeln reagieren aber mit dem Bärlauch und werden mit der Zeit interessanter. Also als Tipp, vergessen Sie die Kürbiskerne, denn die sind nur auf den ersten Probierer wirklich besser.

Aber so lernt man dazu und inzwischen würde ich bei den Mandeln bleiben. Auch wenn die gebrannten Walnüsse interessant sind, schmecken die Mandeln mit der Zeit besser. Jede dieser Geschmacksrichtungen ist aber exzellent, nur das Kürbiskerne eben mit der Zeit bitter werden.

Ansonsten mache ich gute Fortschritte, warum auch immer. Vielleicht ist es nur ein Placebo-Effekt und alle Verbesserungen sind reine Einbildung aber dann würden Tic-Tacs wohl genauso wirken und das machen sie sicher nicht. Aber bestimmt einen ganz frischen Atem.

Prozentual gesehen kann ich gar nicht sagen wie viel es mir nun überhaupt besser geht. Wenn ich nun schon wieder perfekt sehen könnte, bin ich aber nicht mehr weit davon entfernt, wie es mir beim Baden in der Therme ging. Jedenfalls geht es mir inzwischen wesentlich besser als zuvor mit nur Betaferon.

Leider funktionieren die Vitamine scheinbar nur in Verbindung mit dem Betaferon und nicht selbständig. Aber zusammen mit Vitaminen und Medikament sind die Verbesserungen merklich und nicht nur für mich überraschend. Heilung bedeutet das aber sehr wahrscheinlich auch nicht aber wenn es mich näher an funktionierende Medikamente bringen wird, kann ich auch durchaus damit leben.

Whats up?

Kaum wird es warm, denken auch alle wieder an die Klimaerwärmung. Alle? Nein ich nicht, ich halte es in dieser Frage eher an Michael Crichton in der Welt in Angst, der die Schwankungen als sehr natürlich beschrieb.

Sonst gibt es eigentlich nichts besonderes außer dass meine Versuche mit dem Einkochen wunderbar funktionieren. Inzwischen habe ich sogar eine größere Menge gekocht, die sich ohne Probleme auch zwei Wochen lang hielt. Im Augenblick ist noch eine Konserve da und ich werde bestimmt auch sehen ob die Konserve sich auch 3 oder 4 Wochen hält.

Aber man kann noch andere Dinge haltbar machen, und nicht nur Pasta-Souce kochen. Als nächstes probiere ich Bärlauch-Pesto. Wie gesagt, Kochen ist eines meiner Hobbies und Bärlauch-Pesto ist echt lecker. Deswegen werde ich das heute mit meiner Frau probieren und von meinen Erfolgen erzählen oder auch nicht wenn irgendwas dabei schief geht.

Im Augenblick könnte ich nicht sagen ob ich Vitamine brauche, vielleicht ist auch nur mein Sensor kaputt. Bei größeren körperlichen Anstrengungen nehme ich zuvor Vitamin B1 um etwaige Probleme auszuschließen. Allerdings meint meine Frau auch dass ich eine kleine Allergie bekomme. Das könnte am Heuschnupfen oder zuviel Vitamin B1 liegen – mal sehen wie das weiter geht.

Apps. Heuschnupfen, ich habe mich dazu entschlossen gegen diesen vorzugehen und habe auch schon den Allergietest hinter mir. Ich habe ebenfalls mit der Ärztin darüber gesprochen dass es wohl mindestens zwei Allergien sein müssen. Eine die den Schub auslöst und eine gegen die ich nur allergisch bin. Darauf hin wurde mir nur noch Blut abgenommen, um die Allergene festzustellen und möglichst wenig Risiko dabei einzugehen.

Wo ich auch schon mal da war hab ich mir etwas am Bein wegmachen lassen, das mich schon länger störte. Die Arzthelferin meinte beim Befund, das wäre ein bla bla bla aber das wäre tot. Wie das war tot? Hat es zuvor gelebt? In mir? Ich muss den Allergietest die nächsten Tage mit der Ärztin durchsprechen und dabei werde ich sie auch fragen was da nun tot war.

Jedenfalls geht es mir ganz gut aber noch lange nicht so gut wie damals beim Baden aber man muss sich mit diesem Mist über die kleinen Dinge freuen, auch wenn manchmal ganz seltsame Dinge passieren. Bleiben Sie dran, auch wenn es etwas dauern kann, ich werde immer wieder etwas von mir hören lassen.

Alternativen funktionieren nicht

Welche Alternative hätten Sie denn gerne? Wie jetzt sagen Sie mir eine ohne Multiple Sklerose? Na, so einfach ist es dann doch nicht.

Auf das Thema komme ich nun weil ich mein ganzes Leben auf Alternativen ausgerichtet habe und mich von einer Alternative zur nächsten hangle. Nichts desto Trotz bin ich anstatt meinen Kopf nur in den Sand zu stecken relativ erfolgreich damit gewesen und solange es ging sogar als Informatiker auf Projektarbeit gegangen.

Während andere bereits aufgegeben hätten arbeitete ich an weiteren Projekten von zu Hause aus und schreibe auf einigen Seiten. Eines meiner großen Vorhaben ist irgendwann einmal ein Buch zu schreiben. Geschichten liegen mir eigentlich auch viel mehr als Artikel oder Blogeinträge aber das wäre wieder ein ganz anderes Thema.

Was ich damit sagen will, ist allerdings ganz einfach, ob mir die Vitamine helfen oder die Medikamente vom Arzt oder beides zusammen, man kann immer kämpfen und muss sich nicht nur in sein Schicksal ergeben. Kaufen Sie sich einen Zauberwürfel und bleiben damit geistig fit, verfassen Sie ihren eigenen Blog, gehen Sie wandern oder machen Sie mal wieder richtig Urlaub. Es ist nicht wichtig was Sie machen, es ist wichtig das sie etwas machen und damit meine ich nicht nur Arzttermine.

Wenn Sie der Meinung sind dass dieser Blog etwas langsamer als andere Blogs ist, dann haben sie wahrscheinlich auch damit recht. Der Domainname und der Webspace befinden sich nämlich in Amerika und so wurde aus einem Testaccount irgendwann auch dieser Blog, der durchaus schneller sein könnte, da gebe ich Ihnen auch recht. Die Daten kommen also aus über 8000 Km Entfernung und da braucht man sich auch nicht wundern wenn es manchmal etwas länger dauert. Besorgen Sie sich doch einfach ein paar Snickers :)

Sollte sich der Besucheransturm ändern, dann kann ich auch auf einen schnelleren Server in Deutschland umziehen, im Augenblick reicht es aber auch noch so wie bisher.

Es könnte übrigens sein dass ich einen entfernten Vitaminmangel verspüre aber ich könnte im Augenblick noch nicht sagen welches Vitamin B fehlt und bevor ich irgendwas nehme warte ich noch bis es konkreter wird.

Was ich hasse

Was ich wirklich hasse, außer meinen vielen Arztbesuchen ist der Pollenflug im Frühjahr. Normalerweise habe ich pünktlich zum Start der Saison einen Schub, der sich dieses Mal entweder verschoben hat oder kam bevor ich ihn wegen den Pollenflug meine Zipperlein gespürt habe.

Unter dem Strich bleibt wohl übrig, dass ich den Schub bereits hatte und Cortison bekam und jetzt ein Dickes Auge habe und keinen Schub habe. Auch wenn das nicht wirklich typisch ist, bin ich doch froh das es nicht einen weiteren Schub gibt. Wenigstens etwas. Auch wenn mein Auge wirklich übel aussieht…

Zum Thema habe ich mich bereits entschlossen etwas zu unternehmen und mich spätestens im Herbst desensibilisieren zu lassen. Das hat bereits einmal gut geklappt und sollte auch beim zweiten mal gut funktionieren. Ob ich dann im Frühjahr keinen Schub mehr habe, kann ich dann natürlich nicht sagen aber ich habe dann zumindest einen weiteren Unsicherheitspunkt ausgeschlossen und das dicke Auge ist echt störend und muss wirklich nicht sein.

Sonst geht es mir ganz gut und ich will jetzt mit nordigwalking anfangen, hab es bereits einmal ausprobiert und das Laufen ging wirklich leichter. Was aber noch viel interessanter als die Erfahrung beim Laufen war, ich habe scheinbar auch Muskeln trainiert die ich sonst nicht beanspruche und hatte dadurch auch danach noch eine bessere Haltung. Mal sehen ob das ein fester Bestandteil in meinem Leben wird oder mir nur ein kurzes Gastspiel bietet. Solange ich jedenfalls ein dickes Auge habe, bleibe ich lieber zu Hause und danach kann ich immer noch laufen.

Die Sache mit den Vitaminen

Nachdem ich in letzter Zeit wieder mehr Besucher habe, bin ich auch etwas motivierter über kleinere Veränderungen zu berichten, was ich hier auch kurz machen möchte.

Im Augenblick befinde ich mich am Ende einer Cortison-Therapie, eine von denen ich bereits mehrere hinter mir hatte. Wenn ich also eine Veränderung auf das Cortison oder die Vitamine schiebe, so weiß ich auch genau von was ich spreche. Ein Thema wäre zum Beispiel die unruhigen Nächte, die zu einem kleinen Teil am Cortison liegen und zu einem größeren Teil doch am Vitamin B3. Cortison üblicher Weise kann man doch irgendwie, irgendwann schlafen. Das Vitamin B3 sollte daher sehr früh genommen werden, da man sonst in Verbindung mit dem Cortison gar nicht mehr schlafen kann. Zumindest jedenfalls ich.

Mein Hauptindikator für die Wirksamkeit eines Vitamins ist wie es der Neurologe ausdrückt die Spasmen. Diese Zipperlein lassen nach oder steigern sich meist direkt bei der Verwendung der Vitamine, jedenfalls lässt eine Wirkung nicht sehr lange auf sich warten. Das Vitamin B6 wirkt hier aber ganz anders und kann nur ganz dezent und meist in irgendeiner Multiple Sklerose typischeren Weise zugeordnet werden. So wird Schwindel und Taubheit verbessert. Zurück zum Vitamin B3 das ich seit kurzem nehme.

Vitamin B3 verhält sich ähnlich wie Vitamin B1 und arbeitet für mich direkt feststellbar gegen die Spastik. Warum ich dann nicht nur bei Vitamin B1 bleibe? Weil das B3 scheinbar wesentlich stärker wirkt. Nun habe ich B1 und Cortison bereits genommen und bin mir sicher, dass es nicht die Wirkung des Cortisons alleine ist aber ich kann auch nicht ausschließen, dass es auch eine Wechselwirkung mit dem Cortison gibt. Jedenfalls werde ich das Vitamin B3 genauer im Auge behalten und darüber auch weiterhin schreiben.

Sonst geht es mir gerade gut, so gut jedenfalls, wie es mit dieser Krankheit gehen kann. Besser wäre es natürlich beschwerdefrei aber für das erste würde es mir auch reichen, wenn es mir wieder so gut wie damals beim Baden gehen würde.

Zum Zauberwürfel gibt es noch zu schreiben, inzwischen bin ich bei einer Zeit von etwa 2 Minuten und für einen kranken Multiple Sklerose kranken Menschen ist das bestimmt schon ein Rekord. Interessant wird es dann sobald ich Zeiten unter einer Minute erreiche aber das kann noch dauern. Eigentlich wollte ich mir bei erreichen der zwei Minuten Grenze einen japanischen Supercube kaufen aber das muss nicht sein, denn es ist mit Formeln oder besserer Verwendung des Cubes mehr möglich, als durch ein wenig bessere Hardware. Wenn ich Zeiten von unter einer Minute erreiche mache ich mir darüber noch einmal Gedanken.

Mit dem Zauberwürfel ist man übrigens in jedem Wartezimmer der Hingucker. Ich wünschte nur, dass ich nicht schon so viele davon gesehen hätte. Zu wieviel Prozent die Verwendung des Cubes mein Gehirn fördert oder stört würde mich auch interessieren. Zu Beginn ist es jedenfalls eher negativ als positiv. Wenn Sie den Würfel auch probieren wollen, lassen sie sich mehr Zeit als ich und machen nichts unter Druck oder auf die Art aber das muss doch jetzt…

Geburtstage machen mich fertig

Vor allem machen mich doch Geburtstage fertig – vor allem wenn sie meine eigenen sind. So kam es als ich, seitdem ich also seit einigen Jahren offiziell an Multiple Sklerose erkrankt bin aber das führe ich irgendwann auch noch genauer aus, zu meinem Geburtstag 150 Km weit fahren durfte und in einem Werksverkauf einkaufen durfte.

Haben sie nun gut aufgepasst? Richtig, ich MS-krank, weit fahren, viel Stress und viel laufen und weil das alles, vor allem für mich gar kein Problem darstellt, bin ich sogar dann noch nach Hause gefahren. Sagen wir es einmal so, es gab durchaus schon Tage, an denen ich noch nicht einmal Lust gehabt hätte außer Haus zu gehen und für das war dieser Tag schon ganz gut. Oder nicht?

Etwas geknickt bin ich zwar immer noch aber heute geht es schon wieder besser als nach der Fahrt. Zur Verteidigung meiner Frau muss man dazu noch sagen, sie wollte auch noch die Heimfahrt übernehmen.

Auf dem Heimweg, natürlich auch noch im dunklen, war ich kurzfristig sogar am Limit und hatte einen Doppelblick. Nach Einnahme von 100 mg Vitamin B1 besserte sich dieser jedoch und ich konnte sogar wieder die geforderte Geschwindigkeit fahren. Ohne Vitamin B1 hätte ich irgendwann jemanden gefährdet und dann wäre es doch besser gewesen doch die Plätze zu tauschen und meine Frau fahren zu lassen.

Nachdem ich durchaus vorsichtig gefahren bin, weder mich noch andere gefährdet habe und durch das Vitamin sogar wieder klar sehen konnte, blieb noch über, dass diese Anstrengung wohl doch mehr war, als sich ein Kranker zumuten sollte. Trotzdem ging es und das obwohl ich erneut an die Grenzen gestoßen bin. Auch wenn die Zeit zur Regeneration immer wieder benötigt wird, kann ich doch ein halbwegs normales Leben führen.

Wie die Vitamine bei anderen Kranken wirken weiß ich nicht aber die Diagnose meiner Schwester und mir, sind durch eine große Klinik gesichert und nicht von einem Hausarzt nur geschätzt. Die Vitamine wirken sich auch bei meiner Schwester positiv aus, vielleicht wirken diese auch bei ihnen – ein Versuch wäre es doch wert.

Die Kunst mit etwas zufrieden zu sein

Nicht dass es mir schlechte ginge, mir geht es eigentlich den Umständen entsprechend sogar mehr als nur gut. Eigentlich sogar besonders gut, wenn man doch bedenkt, dass ich eigentlich die Krankheit Multiple Sklerose habe.

Nun habe ich mit aller Gewalt, das eine oder andere Mal meine Belastbarkeit getestet, dass mir ohne die Vitamine bestimmt den Hals gebrochen hätte. Damit meine ich, dass ich inzwischen bestimmt einen weiteren Schub bekommen hätte und das wäre eigentlich so gut wie sicher. Alleine die Anstrengungen der letzten Wochen, hätten mir sicherlich einen weiteren Schub eingebracht und das nun mit oder ohne Betaferon, das würde hier gar keine Rolle mehr spielen.

Im Augenblick würde ich sagen, der gesundheitliche Zustand, den ich mir durch die B Vitamine erkaufe, wird zum ersten Mal nicht deutlich besser aber dennoch weiterhin dezent. Alles in allem muss ich dazu erklären, meine geistige Beweglichkeit und meine Motorik haben sich so weit verbessert, dass dies sogar von Außenstehenden bemerkt wird.

Selbst meine Belastbarkeit, dehnt sich ständig weiter aus und ich bin teilweise schon enttäuscht, wenn ich von meinem Körper darauf hingewiesen werde, eigentlich bist du ein kranker Mensch. Eigentlich – eigentlich könnte ich mir gar nicht vorstellen, dass sich Belastungen wie ich mir in der letzten Woche zugemutet habe, mit dieser Krankheit erlebt zu haben und aus diesem Grund, schreibe ich das in diesem Blog. Selbst unter jeglichen Therapien, die ich vom Neurologen verordnet bekommen habe, konnte ich nicht annähernd soviel leisten, wie ich es in den letzten Wochen geleistet habe. Fast wie ein normales Leben – aber nur fast.

Im Augenblick bin ich einfach nur unzufrieden, nicht schlüssig begründet aber einfach unzufrieden, weil es mir nicht wesentlich besser als vorher geht und ich bin nur unzufrieden, weil alles nicht schneller besser wird. Wobei manche meiner vielen Symptome verbessern sich trotz allem, obwohl ich nicht wesentlich sicherer werde oder wesentlich mehr Ausdauer habe. Ein Symptom, dass sich lapidar als “Hotspot” beschreibe, löst sich zum Beispiel scheinbar gerade komplett auf.

Ein Hotspot ist eine heiße Stelle, auf meinem Körper, die sich durch stetiges kribbeln auszeichnet. Nachdem ich mit meinem Neurologen natürlich über diese Symptomatik gesprochen habe, hat dieser mir auch erklärt, dass es sich hierbei um einen Spaßmus handeln müsse. Welchen multiple Sklerose Kranken geht diese Symptomatik nicht wirklich auf die Nerven? Wahrscheinlich sind alle Kranken von diesen Symptomen vollends bedient und wünschen sich nichts sehnlicher, als von diesem Symptomen geheilt zu werden.

Lange Zeit habe ich mir das natürlich auch gewünscht, wenn das kribbeln in meinen Beinen und Armen so penetrant war, dass ich mich teilweise nicht mehr auf andere Dinge konzentrieren konnte.

Die Hotspots sind eine Symptomatik, die sich durch die B Vitamine scheinbar komplett auflösen und das völlig ohne Nebenwirkungen. Durch Vitamin B1, hört es auf zu kribbeln und die heißen Stellen im Körper verschwinden ganz aber das dauert seine Zeit.

Es wäre aber gelogen, dass nun alles wieder in Ordnung ist, denn an manchen Stellen spüre ich nach drei Monaten B Vitaminen immer noch einige leichte Aktivitäten. Diese aktive Stellen sind allerdings zum Großteil irrelevant und deren Symptomatik verblasst immer weiter. Ich hoffe also, dass sich den B Vitaminen diese nervige Begleiterscheinung schließlich vollends beerdigen kann.

Wie man also sehen kann, ich bin vollkommen unbegründet nicht zufrieden mit den Verbesserungen aber besser werden könnte es immer oder was meinen Sie?