Was zum Teufel ist Kryptopyrrolurie?

Als ich gestern einen Kommentar auf meiner Seite erhalten habe, so habe ich mich doch zuerst einmal über den Kommentar an sich gefreut. Entgegen einer anderen Projekte hatten sich auf dieser Seite die Kommentarschreiber doch eher zurück.

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Konservieren wie zu Omas Zeiten

Vorausgesetzt das man überhaupt kochen kann und dieses Produkt dann besser schmeckt als das was man unter den Fertiggerichten kaufen kann, dann sollte man sich wirklich mit den Möglichkeiten des “Haltbarmachens” vertraut machen.

Das es günstiger als die fertigen Konserven ist, das wäre dabei nur ein winzig kleiner Punkt und wenn man wirklich gute Dinge verwendet, ist man auch gar nicht mehr sehr weit von dem Preis einer bereits fertigen Konserve entfernt. Vom Geschmack her kann die fertige Konserve allerdings nicht mit den eigenen Kreationen mithalten. Vorausgesetzt, wie einleitend geschrieben, man kann auch kochen. Man muss aber gar nicht nur wecken, zur Haltbarmachung kann man die Fleischgerichte zum Beispiel auch ganz einfach einfrieren und in der Microwelle auftauen.

Meiner Mutter habe ich übrigens von unserem eigenen Pesto probieren lassen. Ich sage jetzt ganz bewusst nicht meinem Pesto, weil ich nur abgeschmeckt und Nüsse geröstet habe. Meine Frau hat alles in die Moulinette gepackt und dort verkleinert. Also hat sie eigentlich auch den Großteil der Arbeit gemacht. Abgeschmeckt habe ich das Pesto aber zu 90 Prozent. Wir ergänzen uns aber perfekt in der Küche und meine Frau kann auch genau so gut wie ich kochen. Sozusagen ein Dreamteam in der Küche. Wobei sie trotzdem dort die meiste Arbeit hat.

Pesto selber machen ist eigentlich gar nicht schwierig und das meiste passiert von ganz alleine. Geschmacklich kann man gar nicht viel falsch machen, da das Olivenöl am Ende die ganzen Geschmäcker wieder gut vermischt oder harmonisiert. Dennoch sollte man wissen wie Pesto schmeckt, dass es später nicht wie Gras auf einer Frühlingswiese ist. Gegen den Grasgeschmack sollte man einfach etwas Parmesankäse nehmen.

Für einen Koch ist es ein Kompliment wenn es anderen schmeckt und deswegen freut es mich auch, dass von meiner Mutter, die inzwischen auch in Rente ist, nur ein trockenes “war das geil” zurück kam. Zuvor habe ich ihr empfohlen das Pesto doch einmal mit einem Käsebrot zu kombinieren, was scheinbar auch der richtige Tipp war.

Inzwischen überlege ich mir eine größere Menge an Konservengläsern zu besorgen aber dann muss ich diese wahrscheinlich auch im Keller lagern. Vielleicht reichen mir auch noch meine vorhandenen 10 und die 12 kleinen Gläser? Auch mal sehen wie lange sich die fertigen Gläser halten. Ich habe jetzt eine gute Quelle für Gläser und kann mir diese auch günstig besorgen – wenn es denn sein muss. Mein Hauptproblem ist dann eigentlich mehr wohin mit den Gläsern – ob fertig oder nicht?

Außerdem möchte ich gar nicht ein Jahr im Voraus einkochen, auch dann nicht wenn sich das Eingekochte dann auch noch so lange halten würde. Man muss die Soucen oder was man auch einkochen mag auch lagern, diese nehmen Platz weg und das Einkochen macht mir dann immer noch zusätzliche Arbeit. Also ein klares ja zum Einkochen aber dann nur im Rahmen und ob 100 Gläser auf Lager dem Rahmen entsprechen glaube ich dann nicht.

Im Sommer werde ich mich übrigens an ganz speziellen süßen Gelees probieren also in die Richtung Marmelade. Etwas anderes probieren als die 1000 bekannten Ideen. Ein paar Gläser mehr wären wohl gar nicht so schlecht…

Übrigens ist am 26. Mai der MS-Tag aber ich habe es glaube ich schon geschrieben. Nur wenn man sich gerade über Multiple Sklerose im Fernsehen abseits von Dr. House wundert.

Lange Zeit nicht mehr gelesen

Wie der Amerikaner es so schön formuliert, “Long time no see” und in der Tat, wir haben uns lange nicht mehr gelesen und das lag an verschiedenen Gründen. Zum einen dachte ich das wesentlich mehr kranke Menschen an einer Dokumentation einer experimentellen Behandlung interessiert wären und zum anderen gab es auch einige Neuigkeiten deren Verlauf ich zuerst abwarten wollte und zu Letzt habe ich meinen Rechner auch noch auf Windows 7 in der 64-Bit Version portiert. Wie man jetzt gerade sieht, das funktioniert auch und selbst mit anderen Programmen als nur einem Webbrowser.

Begonnen hat es also mit der heftigsten Steigerung meines Allgemeinbefindens, dass vorwiegend auf die Vitamine aus dem Komplex zurückzuführen war. Alles wurde so gut, dass ich mich dazu entschloss vorübergehend auf Betaferon zu verzichten um deren Wirkung zu verifizieren. Zum Verlauf, der hier in diesem Tagebuch auch teilweise dokumentiert ist, kann man in der Kurzform soviel sagen. Es gab ein Auf und ab aber die Stabilität in Verbindung mit einem Multiple Sklerose Medikament konnte ich nicht erreichen aber soviel, dass ich meine Schubhäufigkeit halbiert beziehungsweise gedrittelt habe und das war doch trotzdem ein Erfolg.

Beim Thema Schub wären wir auch schon wieder beim Thema, denn eigentlich hätte ich am 9. März 2010 einen offiziellen Neurologen Termin angemeldet gehabt. Dieser wurde jetzt allerdings wegen meinem Frühjahrsschub auf Mitte bis Ende Februar vorverlegt. Bei den Untersuchungen war der Neurologe allerdings verwirrt, denn es war nicht nur die erwarte Verschlechterung die er festgestellt hat, sondern auch in einigen Bereichen eine Verbesserung die sogar der Neurologe nach einem weiteren Gespräch mit mir auf die B-Vitamine zurück führte. Der Neurologe bot mir sogar an diese zu verschreiben aber nachdem meine Krankenkasse diese nicht abdeckt, würden diese nur für die Apotheke und schließlich auch meine Abrechnung zusätzliche Arbeit bedeuten, also lehnte ich schließlich dankend ab.

Als wir im Gespräch über die Vitamine, mich und meine Schwester waren, die auch an Multiple Sklerose leidet, stellte der Arzt schließlich fest, das ist eine Abnormität und es ist sehr selten aber in diesem Fall könnten die B-Vitamine sogar anschlagen. Nachdem ich und meine Schwester genetisch sehr eng verwandt sind, könnte es durchaus auch sein, dass sie und ich auf die Vitamine reagieren. Es ist allerdings nicht gesagt, dass sich hinter den B-Vitaminen ein allgemeines Multiple Sklerose Medikament verbirgt, fügte er noch hinzu. Schade eigentlich, so hatte ich mir das gedacht.

Wirklich sicher bin ich mir hierbei auch nicht aber vielleicht verbirgt sich auch hinter der Krankheit Multiple Sklerose auch nur eine viel ältere und einfacher zu behandelnde Krankheit. Die vielleicht eben auch durch B-Vitamine behandelt werden kann. Wenn der Neurologe damit recht hat und es wirklich nur bei mir und meiner Schwester wirken sollte, ist das zwar schön für uns aber nicht das, was ich mit dieser Dokumentation erreichen wollte, denn ich wollte hier eine Alternative zeigen, die auch wirklich funktioniert und nicht nur wie grüner Tee oder Cola Zero ein wenig an der Gefühlsschraube dreht.

Nachdem ich also wieder am Anfang beziehungsweise am Ende der ersten Testreihe war, machte ich mich weiter auf die Suche bei den B-Vitaminen und machte mir meine Gedanken über Vitamine mit denen ich bereits positive Erfahrungen gemacht habe. Mit einem stark mit Vitamin B3 durchsetzten Weihnachtstee hatte ich bereits vor Jahren gute Erfahrungen und wollte überprüfen ob es im Internet dazu einige Artikel gibt und genau zu diesem Thema gab es auch noch einige Artikel. Vitamin B3 soll nämlich die Ausbreitung von MS im Körper bremsen beziehungsweise das verhindern und das hätte man bereits auch an Mäusen getestet. Schön, wie die Amerikaner sagen “The Missing Link”, also das fehlende Glied und mit Vitamin B3 könnten auch die anderen Vitamine zu Hochform auflaufen.

Im Augenblick bin ich jedoch am Ende meiner Cortison Therapie und könnte nicht direkt sagen, wie weit ich eine Wirkung mit dem Vitamin B3 habe, obwohl eine Wirkung hatte ich vielleicht bereits bei der ersten Einnahme. Cortison hatte ich nun schon öfter und deswegen lassen sich die Nebenwirkungen abschätzen und ich kann diese auch gut zuordnen. Am ersten Tag, als ich das Vitamin B3 genommen habe, in einer Dosis von 40 mg, nicht wenig aber die würde es auch noch in der dreifach höheren Dosis geben, konnte ich gar nicht schlafen. Nicht wie bei Cortison üblich, einschlafen und nach einigen Stunden wieder wach oder immer wieder kurz wegnicken, einfach gar nicht eingeschlafen. Ich lag also wirklich 8 Stunden lang wach im Bett und überlegte mir was ich falsch gemacht habe, bis ich auf das B3 kam und das Cortison dabei ausschließen konnte, da ich bereits am Tag zuvor mit ebenso hoher Dosis gut schlafen konnte.

Welche Wirkung hat mir das B3 gebracht fragen Sie? Das ist im Augenblick noch schwer zu sagen und man könnte vieles davon auch auf das Cortison schieben aber generell würde ich das im Augenblick so festmachen. Zum einen konnte ich also nicht schlafen, als guter Tipp, Vitamin B3 früh morgens nehmen. Zum anderen lassen die Anzeichen für Spasmus nach, was sich vielleicht auch auf das Cortison zurückführen lässt, ist mir aber bis jetzt noch nie aufgefallen. Als wichtigste Erkenntnis möchte ich aber diese aufführen, die Verbesserungen die ich während der Cortison Therapie erfahre, ziehen sich meist über Wochen hin und augenblicklich geht es schlag auf schlag und alles verbessert sich sehr schnell.

In der Studie mit den Mäusen wird eine sehr hohe Dosis Vitamin B3 empfohlen und solche Informationen liebe ich, für Mäuse sind wahrscheinlich bereits die 40 mg toxisch also ist sehr hoch wieder einmal sehr relativ. Ich habe mich für die 40 mg Dosis entschieden weil diese immer noch mehr als das doppelte vom normalen Verbrauch an Vitamin B3 darstellt. Meine Schwester hatte sich das nicht gemerkt und wird mit 60 mg und mindestens 15 Kg weniger Gewicht als ich mit B3 beginnen. Auf diese Weise kann man zumindest schon einmal sehen, ob es bei der Dosierung Abweichungen gibt.

Werde ich jetzt gleich wieder mit dem Betaferon aufhören um eine zweite Testreihe zu starten? Nein das werde ich nicht gleich aber ich werde es vielleicht in absehbarer Zeit, sobald ich eine wesentliche Verbesserung in meinem Zustand feststellen werde. Wenn das allerdings alles nur mit Betaferon oder einem anderen Multiple Sklerose Medikament gut funktioniert, dann kann ich damit auch leben, meine Lebensumstände haben sich so drastisch verändert, dass es nicht nur eine schleichende Verbesserung darstellt, sondern eine schubweise Erholung ist. Wenn man dazu schließlich beide Götter braucht, muss man eben beide Kirchen besuchen.

Beim Thema Zauberwürfel fällt mir noch ein, inzwischen schramme ich an der zwei Minuten Grenze und bin also schon bald in der Weltrangliste.. yippiee! An Platz 80 in Japan bin ich bereits vorbei aber ich muss noch viel schneller werden! Ich nehme den Würfel auch immer in die Wartezimmer meiner Ärzte mit und bin dort immer die Attraktion. Es ist schon etwas besonderes den Würfel überhaupt lösen zu können aber in der Geschwindigkeit kann dass beim Arzt niemand und schon gar nicht bei einem Neurologen. Ob die Verbesserungen auch teilweise am Würfeln lagen kam mir sogar auch schon in den Sinn aber dazu sind diese nicht so konsequent wenn ich zum Beispiel an den Vitaminen und deren Dosierung drehe. Vielleicht hilft es aber zusätzlich aber wer weiß das schon…

Im Megastress

Wenn ich ehrlich bin, hätte ich schon lange einen Schub gehabt, alles was ich in den letzten Tagen erlebt habe war so anstrengend, dass mir lange zuvor schon ein einzelner Tag davon gereicht hätte, um einen Schub auszulösen.

Jetzt, nachdem meine Frau wieder in die Arbeit geht und wir das Entertaintment-Programm wieder etwas zurückfahren können, werde ich es auch wieder etwas ruhiger angehen lassen, getestet habe ich vorerst genug und Thermen muss ich die nächsten Wochen und Monate auch nicht mehr sehen.

Zum Thema der Dosierung fällt mir ein, dass ich glaube, man kann diese noch weiter runter fahren und die Vitamine dafür öfter nehmen kann. Nachdem was ich es bisher festgestellt habe, kommt es eher darauf an, dass die Vitamine regelmäßig zugeführt werden, als dass die Vitamine in hoher Dosis im Körper angereichert sind. Das ist zumindest bei Vitamin B1 so. Jedenfalls werde ich auf 50 mg herunter gehen und Vitamin B1 mehrmals täglich bei Bedarf einnehmen.

Wenn dann soweit alles gut geht, kann ich die Dosen weiter senken. Vielleicht muss ich am Ende nur noch einen Vitamin-B Komplex mit homöopathischer Dosis verwenden.

Als Ziel habe ich dazu noch 50 mg Vitamin B6 und zweimal 50 mg Vitamin B1 einzunehmen. Sollte das funktionieren, werde ich diese Dosen mit der Zeit weiter senken.

Beim Thema Vitamin B6 fällt mir ein, es ist scheinbar wichtiger als ich dachte und richtig gut geht es mir nur, wenn ich es nicht ganz weg lasse. Nachdem der Spiegel im Körper scheinbar aber einige Tage bis Wochen anhält, fällt das Defizit an Vitamin B6 nicht sofort auf. Vitamin B6 bitte aber nur vorsichtig verwenden.

Als Zwischenstand war es das eigentlich schon, wir bewegen uns immer noch mit großen Schritten auf das Frühjahr zu und bisher löste jeder Pollenflug der Haselnuss immer bei mir einen Schub aus. So bin hin und her gerissen mich desensibilisieren zu lassen, um dem aus dem Weg zu gehen aber dann wüsste ich auch nicht, ob ich nicht mit den Vitaminen besser fahre als bisher. Vielleicht sind die Vitamine auch nur die perfekte Ergänzung zu den etablierten Medikamenten, hierzu muss man es fast ankommen lassen um zu sehen ob es auch alleine oder besser wirkt.

Aber selbst wenn ich keinen Schub bekommen werde, weiß ich jetzt schon was der Neurologe dazu sagen wird, es ist nicht gesagt, dass ich einen Schub bekomme, weil der nicht durch eine allergische Reaktion ausgelöst werden kann – ach ne oder? Die Jahre zuvor war das alles Einbildung aber wir wollen nicht zu sehr ins Detail gehen.

Ich verquatsche mich schon wieder aber eines muss ich noch loswerden, ich habe das Gefühl, wenn man Vitamin B1 + B6 gleichzeitig einnimmt, dann ist die Wirkung nicht optimal am Besten. Also einige Stunden dazwischen Zeit lassen. Morgens B1 – Später Morgen B6 – Später Abend B1. Die Dosierung steht aber noch nicht ganz und deswegen könnte das in einigen Wochen auch wieder anders sein. Am Besten wäre es wenn man etwas wie einen Hotspot hätte, an dem man die Wirkung der Einnahme direkt festmachen kann.

P.S. Vor den Haselnusspollen habe ich wirklich Muffensausen, mal sehen was ich da mache aber vielleicht wurde mir die Entscheidung schon abgenommen und es ist zu spät um etwas zu machen. Dann warten wir jetzt noch auf einen Schub oder eben nicht…

Tag der Änderungen

Heute war ich bereits früh am Morgen fleißig und habe einige Dinge an vielen Seiten verändert, unter anderem natürlich auch an diesem Blog.

Vom technischen Gesichtspunkt, sollte dieser jetzt so gut wie optimal sein. Ob ich bei diesem Layout bleibe weiß ich zwar noch nicht aber für das Erste ist es doch gar nicht so schlecht und es entspricht gerade meinen Anforderungen.

Heute Morgen habe ich auch Geld ausgegeben, um in den Suchmaschinen besser zu gefunden zu werden aber manche Software ist eben nicht umsonst. Auch bei Open Source kosten manche Dinge Geld und es waren nur 50 Euro. Nur ist gut aber für den anvisierten Mehrwert ist der Preis in Ordnung.

Mit meiner Krankheit der MS, lebe ich gerade weitgehendst beschwerdefrei, wobei es geht mir gut, ein Großer Unterschied zu gesund darstellt. Jedem der diese Krankheit näher kennt weiß bestimmt auch, dass es zwar inzwischen Medikamente gibt aber in Deutschland es keine wirksameren Medikamente ohne Nebenwirkungen gibt. Überhaupt ist wirksam eine sehr dehnbare Geschichte, aus diesem Grund habe ich immer ein offenes Ohr für Alternativen und an einer forsche ich gerade im Selbstversuch.

Um das Ergebnis so wenig wie möglich zu verfälschen habe ich natürlich die anderen Medikamente schon vor zwei Monaten abgesetzt und warte jetzt darauf, dass ich entweder einen Schub bekomme oder sich meine Krankheitsbild positiv verändert oder zumindest gleich bleibt.

Im Gegensatz zur Therapie mit Betaferon haben sich allerdings schon einige Verbesserungen eingestellt und auch wenn mein Neurologe skeptisch ist, fühlt es sich bisher besser an. Einige Sympthome, die ich mit der MS verbunden habe sind am abklingen oder verschwinden und andere die erst durch die Betaferon Therapie auftauchten bilden sich gerade zurück.

Nachdem ich das seit dem Frühjahr teste und erst im August das Betaferon abgesetzt habe ist allerdings das Ergebnis noch nicht klar und man kann noch in keiner Weise von einer Heilung sprechen, im besten Fall von einer Zustandsverbesserung. Die ich allerdings seit Jahren in der Betaferon Therapie nicht mehr feststellen konnte.

Auf dem Punkt gebracht sind scheinbar verschiedene Vitamine wirksam. Ob diese nur den Zustand verbessern oder eine Heilung darstellen können werde ich in den nächsten Monaten überprüfen. Vielleicht ist das auch eine Sackgasse und wenn das jemand ausprobiert, ist es für alle Kranken klar ob es wirkt oder nicht.